TANSANIA

Shownotes

In der 9. Episode reisen wir nach Tansania und erleben unglaublich faszinierende Tierbegegnungen in den schönsten Nationalparks.

Diese Reise beginnt im Februar 2027, denn um diese Zeit startet auch der jährliche Zyklus der Migration in der Südserengeti - Gnus, Zebras und Thomson-Gazellen bringen ihren Nachwuchs zur Welt und starten einen jährlichen Kreislauf, der sie auf der Suche nach Gras und frischem Wasser vom Süden in der Nähe des Ngorongoro-Kraters Richtung Mara führt. Ab Juli überqueren die Gnus die Flüsse, das ist dann aber eine andere Geschichte. Wir sind beim Start der Migration dabei und erleben faszinierende Tierbegegnungen in den schönsten Nationalparks Tansanias, im Schatten des Kilimanjaro, im Arusha Nationalpark, beim Lake Manyara- und Tarangire Nationalpark.

Diesmal spricht Robert Seeger mit dem Reiseleiter Adrian Vonwiller.

Auch du wirst Feuer & Flamme sein für die Naturerlebnisse in Tansania: Erlebe die Kilimanjaro Region, den Arusha Nationalpark, Lake Natron, Serengeti Nationalpark, Ngorongoro Krater, Lake Manyara Nationalpark und den Tarangire Nationalpark.

Links mit Infos: Hier kannst du diese Reise buchen: https://shorturl.at/KYrwL

Produziert von DAS POD (https://daspod.at)) Idee & Konzept: Agentur für Kommunikationskunst (https://kommunikationskunst.at))

Diesmal mit dabei: Mag. Robert Seeger als Host: Speaker, Kunsthistoriker und Reise-Enthusiast Adrian Vonwiller: Er studierte Philosophie und Geschichte und ist seit über 30 Jahren Reiseleiter.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Feuer und Flamme.

00:00:02: Der Reisepodcast von Kneißeltouristik.

00:00:08: Adrian, warum bist du Feuer-und-Flamme für Tanzania?

00:00:14: Das ist relativ leicht zu beantworten.

00:00:16: Es ist das Land was wahrscheinlich ein superlativ hat wo man richtig Wildtiere erleben kann.

00:00:23: Wenn man Tiere liebt, Wildtière liebt dann ist es das größte was es gibt.

00:00:28: Grüß Gott!

00:00:28: Und herzlich willkommen bei Feuer und Flamme.

00:00:32: Alle vierzehn Tage nehmen wir euch mit auf eine ganz konkrete Reise aus dem aktuellen Kneißelkatalog immer begreitet von erfahrenen Reiseleitern, die ihre persönlichen Momente und Geschichten mit uns teilen.

00:00:47: Uns genau diese Tipps-und Tricks verraten, die du sonst vielleicht nirgendwo bekommst!

00:01:01: und auf Instagram.

00:01:03: Und natürlich in den Shownotes!

00:01:05: Wir sind bereits angekommen, in der Episode Nummer neun und ich kann es versprechen heute wird's weit, heute wirds wild.

00:01:15: Heute geht´s nach Afrika.

00:01:17: wir reisen nach Tanzania.

00:01:20: eine richtige Natur Und hier Beobachtungsreise, es geht in den Osten Afrikas und mitten hinein in die große Migration der Südseringeti.

00:01:33: Mein Name ist Robert Seger.

00:01:35: ich begleite euch als Host durch diese Reise und habe die große Freude und Ehre auch immer wieder so wirkliche Reisekapazunder bei mir im Podcaststudio begrüßen zu dürfen die über Jahrzehnte Reiserfahrung verfügen.

00:01:52: Heute bei mir zu Gast ist Adrian von Willer ein Schweizer, ein Philosoph.

00:01:58: Ein Historiker, ein Autor, ein Musiker.

00:02:02: was wir alles schon an unglaublichen Geschichten im Vorfeld hier im Vorgespräch erfahren haben.

00:02:06: Ist unglaublich toll.

00:02:09: und Adrian du beschäftigst dich ja auch ganz viel mit kulturellen Identitäten, mit Geschichte, mit diesem Verhältnis von Menschen und Natur und Landschaft.

00:02:20: Wenn du persönlich darüber nachdenkst, was ist so deine große Faszination mit diesem Osten Afrikas?

00:02:28: Tanzania, musst du dir vorstellen hat eine extreme Diversität.

00:02:32: Es fängt einmal damit an dass wir ein paar superlative haben.

00:02:35: also wir haben den höchsten Berg von Afrika Wir haben den Höchsten freistehenden Berge der Welt!

00:02:41: Wir haben dem größten Süßwassersee Afrikans vielleicht die größten Großwildherden, die man so auf einem Mal sehen kann.

00:02:53: Und das ist natürlich der Hauptgrund warum wir dort hinfahren und warum uns das so fasziniert.

00:02:59: aber es gibt noch viel mehr.

00:03:00: also es gibt zum Beispiel auch den Park mit den meisten Elefanten Afrikas.

00:03:05: Also du hast lauter Superlative da wird einem nicht fahrt!

00:03:09: Das glaube ich garantiert dass einem bei dieser Reise nicht fährt.

00:03:14: und bevor wir jetzt ganz tief nach Tanzania ein Tauchen hören wir uns einmal an, heute eingelesen von unserer lieben Elisabeth Kneussel-Neumeier.

00:03:26: Ihr kennt sie hier schon aus dem Podcast.

00:03:28: Sie liest uns einmal aus dem Katalog den Einleitungstext zur Reise vor Tanzania mit Migration.

00:03:43: Haben sie diese großartige fünfzehntägige Naturreise im Osten Afrikas schon für sich entdeckt?

00:03:51: Im Februar, die Reise beginnt.

00:03:56: Denn um diese Zeit startet auch der jährliche Zyklus der Migration in das Südseerengeti.

00:04:05: Knus, Zebras und Thompson-Gazellen bringen ihren Nachwuchs zur Welt – und starten damit einen jährlichen Kreislauf, der sie auf der Suche nach Gras und frischen Wasser Vom Süden in der Nähe des Gorongoro Kratos, in den Nordwesten Richtung Mara führt.

00:04:28: Ab Juli überqueren die Knus die Flüsse Richtung Marra – aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

00:04:36: Wir sind beim Start der Migration dabei und sie erleben faszinierende Tierbegegnungen im Schatten des Kilimanjaro im Arusha Nationalpark, beim Lake Manjara und im Tarangierer Nationalpark.

00:04:59: Das klingt ja schon unglaublich vielversprechend!

00:05:02: Eine Traumreise ist hier vor uns – bevor wir jetzt in alle Details der Reise starten, Adrian, versuch'n's die Reise mal ein bisschen geografisch einzuordnen?

00:05:15: Wo sind wir denn?

00:05:16: Unterwegs, wo fliegen wir hin und wie ist ungefähr unsere Route die wir dort vor Ort nehmen?

00:05:22: Okay.

00:05:23: Also wir fliegen von Wien direkt nach Addis-Abebau weil wir fliegen mit der Ethiopin Airlines was übrigens die größte und wichtigste Airline in Afrika ist weil sie fliegen praktisch jede afrikanische Hauptstadt an und Sachen sind ziemlich luxuriöse airline.

00:05:38: also es funktioniert bestens haben dann einen kurzen unterbruch in Addis und fliegen dann weiter auf den sogenannten Kilimanjaro Airport.

00:05:48: Dieser Airport liegt in der Maasai-Steppe, ja ich würde sagen Luftlinie vielleicht fünfzehn Kilometer südlich vom Kilimanjaro.

00:05:57: Und deswegen heißt es so... Da gibt es zwei Städte.

00:06:01: die eine ist Moschi, die andere ist Arusha.

00:06:03: Die sind zwar an den Füßen von den Bergen.

00:06:07: Wir verbringen die ersten zwei Tage am Hang des Kilimanjaro, also da in dieser Gegend.

00:06:12: Am Hang vom Mount Meru bei Arusha wo wir dann auch ein bisschen so die lokale Bevölkerung kennenlernen.

00:06:20: das ist einer dieser hundertfünfundzwanzig Stämme die heißen Jagga und die leben von der Landwirtschaft.

00:06:27: Das ist ein Bantu-Stamm Also landwirtschaftsstamm nicht Viehzüchter Und die bauen da oben Mais und Kaffee, Bananen und alles Mögliche an diesen Hängen.

00:06:39: Da gehen wir auch ein bisschen rum und machen kurze Wanderungen und lernen das mal kennen.

00:06:43: bei gutem Wetter sehen wir auch irgendwann einmal Maisen sieht man in den Keyboard, den höchsten Gipfel vom Kilimanjaro massiv und dem Mount Meru.

00:06:53: Mount Merú ist ein bisschen im Schatten von Kilimanjaro weil der Kilimanjsarro ist.

00:07:00: Das weiß ich deswegen so genau, weil ich da schon oben war.

00:07:03: Was ich jetzt nicht mehr schaffen würde aber damals habe es geschafft und der andere ist nur ein Vierundhalb Tausender.

00:07:11: Aber was das Schöne ist, dass dort oben sehr bewaldet ist, sehr grün.

00:07:15: Da gehen wir herum.

00:07:17: dann gehen natürlich auch in den Arushan Nationalpark, da ist genau zwischen den zwei Bergen in zu einer Senke.

00:07:24: Da gibt es kleine vulkanische Seen, da darf man auch rumgehen und sieht Wasserböcke und Skiraffen.

00:07:30: Und eine tolle Vogelwelt.

00:07:34: Von dort fahren wir zum Lake Natron.

00:07:39: Die meisten haben schon Bilder gesehen.

00:07:41: Das ist der See wo die Zwergflamingos ihre Jungen kriegen.

00:07:44: Da machen sie so kleinen Nester aus Schlamm.

00:07:47: Dann brüten Sie in diesem See drinnen ... Und da gibt es eine reiche Vogelwelt.

00:07:51: und auf dem Weg, das ist noch nicht einmal eigentlich ein richtiger Nationalpark sieht man schon Wildtiere.

00:07:57: Also kann man schon Antilopen und ich weiß nicht was alle sehen Paviane.

00:08:02: dort sind Vulkanen.

00:08:03: Dort ist ein aktiver Vulkan als der heilige Berg der Maasai, der Oldonio Lengai.

00:08:10: und dann kommen wir von hinten in die Serigeti und zwar ziemlich nahe bei der kenianischen Grenze kommen wir vom Norden her in die seringeti rein Die isst.

00:08:19: Der Nationalpark erzielt sich vom Hochland von Gorongoro bis zum Lake Victoria und ist eine große steppend Landschaft.

00:08:29: Dann von der Serengeti fahren wir in Gorongorokonservation area, Sie sagen immer die größte Kaldera der Welt, das stimmt nicht ganz.

00:08:39: Tobasee ist ein bisschen grösser in Indonesien aber es ist eine tolle gefüllte Kaldera wie in einer Archenoa.

00:08:47: alle Tiere relativ neu sind und sie haben kaum einen Fluchtreflex.

00:08:51: Sie lassen dich sehr nahe ran, was für die Fotografen natürlich toll ist.

00:08:55: Von dort fahren wir zum afrikanischen Grabenbruch der geht ja durch ganz Ostafrika und schauen runter auf den Legmagnara und wohnen dann auch.

00:09:04: da gibt es auch einen kleinen Nationalpark und von dort fahren man dann in den tollsten Elefantenpark.

00:09:09: das ist der Tarangiri Nationalpark Und von dort geht es wieder zurück.

00:09:13: Insgesamt befinden wir uns im Nordwesten von Tanzania, im Norden.

00:09:18: Tanzania geht ja bis auf die andere Seite vom Victoria-Sea aber eigentlich im Nord entlang der Grenze zu Kenia, die tollsten Nationalparks sind halt auf der tanzanischen Seite.

00:09:30: Großartig!

00:09:30: Danke sehr.

00:09:31: Ich glaube schon jetzt haben wir Lust auch mal da zu sein und wir haben gerade einmal über die Einleitung gesprochen.

00:09:38: Wir laden euch natürlich die Karte auch wieder auf Facebook und auf Instagram hoch, dann könnt ihr entsprechend mit den Fingern an der Landkarte oder am Handy entlangfahren.

00:09:50: Und das ist ein bisschen Schritt für Schritt mitverfolgen!

00:09:53: Nun wir kommen an du hast es schon gesagt am Kilimanjaro Airport der Name sagt schon Wir sind in Arusha am Fuße des Kilimanjaros und Du warst selber schon mal oben kann man sogar so einen Blick auf den Gipfel erhaschen.

00:10:15: Was ist denn das für ein Gefühl, wenn man dort steht und auf diesen riesigen frei stehenden Berg blickt?

00:10:23: Also die ersten Europäer, die das gesehen haben waren zwei Deutsche, die dorthin sind im Jahrhundert und die haben dort Schneeberge gesehen.

00:10:32: Da haben sie zu Hause erzählt dass es in Afrika Schnee Berge gibt bei der Akademie der Wissenschaften in Berlin nicht ernst genommen.

00:10:40: Und die haben gesagt, das kann nicht stimmen!

00:10:42: Die erzählen, dass du es dir wahrscheinlich schon eine Tropenkrankheit oder so.

00:10:46: Es ist schon erstaunlich, dass am Equator... Der Equator ist ja nicht weit weg, da ist vielleicht dreihundert Kilometer nördlich im Kenia, vierhundert Kilometern nördelig, dass dort Schneeberge sind.

00:11:00: Das ist schon außergewöhnlich.

00:11:02: Es gibt sogar eine gute Nachricht Die Gletscher werden nicht zurückkommen, die Gletsche sind geschmolzen.

00:11:08: Aber es hat in den letzten Jahren relativ viel geregnet in Ostafrika und jetzt ist wieder mehr Schnee.

00:11:15: Der Schneeeindruck auf dem Kilimanjara auf diesem Gipfel ist eher besser als vor fünfzehn, fünfzehnt Jahre.

00:11:23: Das ist schon eindrücklich und dann v.a.

00:11:24: ist das auch sehr grün.

00:11:29: Je nachdem, im Februar ist ja eher trocken Zeit.

00:11:32: Also da ist das Land die Ebene schon relativ trocken und dürr Und dann siehst du rauf und siehst diese grünen Bäume.

00:11:41: Es ist eine Art wie ein Regenwald.

00:11:43: Das hat schon was.

00:11:45: Dann du hast es in deiner Einleitung schon kurz gesagt Geht's jetzt nicht gleich los mit Dem, was man eigentlich erwarten würde der Tierbeobachtung.

00:11:53: Sondern man taucht so ein bisschen in dieses kulturelle Leben ein dass hier in Afrika immer so unglaublich vielfältig ist.

00:11:59: ich glaube allein in Tanzania werden hundertundzwanzig

00:12:02: Sprachen

00:12:03: gesprochen.

00:12:04: es gibt eine unglaubliche Vielzahl an ethischen Kleinstgruppen stemmen und so weiter.

00:12:10: wo kommen wir denn dann als erstes hin?

00:12:12: Und was erleben wird denn dort?

00:12:14: also

00:12:14: du sagst das ganz richtig natürlich In Afrika stellen sich Europäer immer falsch vor.

00:12:20: Da sind weite Flächen, da wird alles gleich sein.

00:12:23: Das Gegenteil ist der Fall also von einem Dorf zum anderen wird oft eine andere Sprache gesprochen.

00:12:28: in Tanzania gibt es nicht nur hundert fünf und zwanzig Sprachen sondern die können zu vier verschiedenen Sprachfamilien Also die Niloten wie die Masai oder andere Völker Die sind komplett eine andere sprachfamine als die Chaka die einen Bantu-Sprache sprechen.

00:12:45: Bei einem kleinen Örtchen, wo wir auch hinkommen.

00:12:49: Wir bei Kneiselt schauen ja immer dass wir nicht nur Safari machen sondern dass wir auch ein bisschen von der Kultur mitkriegen und da kommen wie in einen Dorf das heißt Duwambu.

00:12:58: Und wenn man von dort nach hinten fährt dann werden wir nicht hin können.

00:13:03: weil es zum Teil auch nicht für Touristen zugelassen ist Leben noch Buschleute praktisch wie in der Steinzeit.

00:13:10: Die werden auch geschützt, aber die reden eine Saandsprache und die können so keine Saansprachfamilie.

00:13:16: Das sind die mit den Schnalzlauten, das kennt ihr ja vielleicht aus Südafrika.

00:13:21: Genau auf die Zulosse machte

00:13:22: ich einen E-Kegonserlaut.

00:13:24: Ja genau, Osa, ich kenne es nicht richtig gut!

00:13:26: Aber die können zu diesen Busch leuten... Und dann gibt es Swahili, das ist die Lingua Franca, das können alle.

00:13:34: von der Küste von Tanzania Bis sogar im Kongo wird das als Lingua Franka verwendet.

00:13:39: Das wiederum ist eine Sprache mit viel Semitischen und Hamitischen Einflüssen, also es sind ... Es ist sehr, sehr divers!

00:13:46: Und dementsprechend sind sie auch anders.

00:13:50: Sie sehen auch anders aus... Die Leute dort haben zwei verschiedene Bezeichnungen für die Schwarzen Und zwar das eine sind die Chausis und zusammen sind die Chaupe, je nachdem ob sie schwarz sind oder braun.

00:14:03: Wir sind übrigens Musungus.

00:14:06: Musungu für die Weißen habe ich immer gedacht früher, da sind die Weisten halt die weit gleich Gesicht bis mir mein Fahrer Daniel mit dem ich einund dreißig Jahre zusammen arbeite schon mir mal erzählt hat was das heißt das Kampf von den englischen Battalionen, die da irgendwie durch ein Dorf marschiert sind.

00:14:24: und dann kurz später sind sie wieder zurückgekommen vorwärts Marsch.

00:14:27: Und dann haben die Einheimischen gesagt im Zungu,

00:14:30: d.h.,

00:14:30: die singlos durch die Gegend gehen.

00:14:33: Ich finde das bezeichnet uns Weiße sehr gut.

00:14:36: Zumindest für dort auf jeden Fall!

00:14:39: Verkostet dort auch Kaffee?

00:14:41: Da wird Kaffeesangebaut.

00:14:43: Ist das richtig?

00:14:44: Ja, da wird Koffe angebracht... Also es gibt eine Gegend, das ist eine geografische Bezeichnung für einen Hang bei Moschi oberhalb vom Kilimanjaro und der heißt Chiebel.

00:14:54: Das haben die Deutschen einfach übernommen als Markenname aber das kommt von dort ursprünglich.

00:14:59: Tanzania war ja auch mal kurz deutsche Colonie.

00:15:02: Ist es so, trinken die Leute dort Kaffee?

00:15:05: So wie wir Kaffees trinken.

00:15:06: Weil wenn man an andere Kulturen kommt wird der Kaffe zum Teil auch ganz anders getrunken und gemacht

00:15:12: als bei uns.

00:15:12: Sie machen ihn anders ist uns rösten gleich frisch.

00:15:16: also er kommt nicht geröstet sondern kommt roh und dann wird er geröstelt und gemörsert und dann wieder aufgekocht.

00:15:22: das gleicht eher ein bisschen dem arabischen kaffee wie die araber das trinken.

00:15:28: unsere reise führt uns ja dann weiter Lake Natron, der noch nicht einmal ein Nationalpark ist aber wo man trotzdem so diese erste Wildtierbegegnung hat.

00:15:39: Und du hast es so schön gesagt das ist eine Wildtier-Begegnung weil im Zoo sieht man auch Giraffen und Zebras usw.

00:15:47: Die kann mich selber noch erinnern wie ich das erste Mal in Südafrika war die erste Schiraffe gesehen hat, wo wir abends in eine Unterkunft gekommen sind.

00:15:56: Das war jetzt keine Lodge oder irgendwas und einfach ein Haus.

00:15:59: das wird dort gemietet, kommt dann vor diesem Haus stehen einfach drei Schiraffen!

00:16:03: Und das war so überwältigend diese Tiere in ihrer natürlichen Habitat auch irgendwie zu erleben.

00:16:11: Jetzt begreitest du seit Jahrzehnten Menschen auf Reisen Sicherlich auch Menschen, die sowas zum ersten Mal sehen.

00:16:17: Was ist denn das für ein Erlebnis für Menschen?

00:16:20: Die so zum ersten mal Tiere, die man sonst vielleicht nur aus dem Zoo kennt wirklich so aus nächster Nähe aber

00:16:26: wild

00:16:27: zu sehen?

00:16:28: Das ist ein ganz wesentlicher Punkt den du da weinst.

00:16:33: Die meisten von uns haben schon diese afrikanischen Wildtiere gesehen irgendwo oder zumindest Dokus gesehen oder waren schon im Zoo.

00:16:40: Aber du kommst dahin und siehst Und das ist der Unterschied auch zu vielen Ländern in Südafrika, also im südlichen Afrika.

00:16:47: Wo ja die Nationalparks quasi eine ganz strikte Grenze haben, die abgezeugt sind... In Namibia zum Beispiel.

00:16:54: Hast du sie in Ostafrika nicht?

00:16:56: Das heißt, die bewegen sich wirklich frei!

00:16:58: Die könnten theoretisch von der Serengeti nach irgendwo wandern und Sie wandern ja auch nach Kenia.

00:17:03: Ich komme dann später darauf zurück.

00:17:06: Ich muss dir eine Geschichte erzählen.

00:17:08: ich habe einmal, dass es sicher schon vor dem Jahr her, bin ich nach der Regenzeit vom Gorongoro Krater, da ist man auf dreitausend Meter Seehöhe.

00:17:18: Dann fährt man hinten runter und dann fahren wir dort runter Richtung Serengeti Plains.

00:17:26: Und dann war gerade die Großwild-Wanderung dort.

00:17:30: Man sieht in dieser Ebene und sieht auf einen Schlag – es machen ja diese Wanderungen, die letzte Zählung waren – Zweihundertfünfzigtausend Zebras und etwa zweihunderttausende Thompson-Gazellen.

00:17:42: Die wandern miteinander, manchmal gibt es auch Löwen die mitwandeln.

00:17:46: Wir fahren dort runter und sind nach fünf Kilometern entfernt Und du hast die Ebene gesehen und alles war gesprengt.

00:17:53: So wie ich mir vorstelle wie früher in den USA mit dem Bison herrigen Und die Leute haben wir angefangen, in meinem Landcruiser zu flüstern.

00:18:00: Dabei waren sie fünf Kilometer entfernt und dann habe ich gesagt, Leute, ihr brauchst nicht flüsten!

00:18:06: Sie sind noch viel zu weit weg.

00:18:07: aber die waren so ergriffen... ...und ich glaube einer der Gründe ist dass die Leute einfach... Also mir ist es auch fast beruhigend zu wissen Es gibt nach einem Ort auf dieser Welt wo der Mensch nicht der Chef ist Wo die Natur selbst sagt was lang geht und wir sind geduldet.

00:18:25: Und das heißt diesen Eindruck hast du nicht oft auf der Welt.

00:18:29: Ja, das hast du schön erzählt und wir kommen ja auch in die Reise dann schon so langsam in die Serengeti.

00:18:36: da schwingt schon so viel mit im Namen selber finde ich so mystisches, kennt man aus Filmen, aus Büchern und ähnliches.

00:18:44: vielleicht können wir auch mal kurz einfach erklären was ist die Serengete überhaupt?

00:18:49: Die Serengeti ist ein riesiger Nationalpark.

00:18:53: Es ist nicht einmal der größte in Tanzania, aber es ist natürlich der berühmteste mit Abstand.

00:19:02: Und das macht ihn wieder zu einem großen, gibt es solche Conservation Area Gegenden also zum Beispiel den Gorongoro Conservation area ist nicht der Nationalpark, weil da dürfen auch die Maßais drin leben.

00:19:16: Die haben dort ihre Vieherden und leben mit den Wildtieren seit zwei, drei hundert Jahren.

00:19:22: Sie sind ja noch nicht so lang dort, sie kommen ja aus dem Süd zu da an ursprünglich.

00:19:25: Leben sich mit den Tieren dort... Und diese Conservation Areas machen es zu einem großen Gebiet und da findet diese Tierwanderung statt!

00:19:37: Da

00:19:37: können wir die Tierwanderung ein bisschen einordnen.

00:19:40: Die

00:19:40: Reise ist zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt nur möglich, weil sie findet ja glaube ich nur einmal im Jahr diese Wanderung

00:19:47: statt.

00:19:47: Ja und es ist so geplant dass wir in Februar dort sind und theoretisch heute ist alles etwas anders wie du weißt.

00:19:57: Theoretisch ist das genau die Zeit wo dann beim Nabihilgeid die Knus ihre Jungen kriegen.

00:20:05: Ich sage auch jeweils meiner Freundin, früher war ja alles viel einfacher.

00:20:09: Früher war das so dass die Flugdickets noch aus Papier waren und die Telefonieren hat ein Vermögen gekostet.

00:20:16: und die Knus waren im August und September in Kenia nämlich über den Marafluss drüber und kamen dann im November wieder zurück und haben Januar-Februar ihre Jungen gekriegt dort.

00:20:28: Jetzt muss man dazu wissen durch die globale Erwärmung hat sich das Klima verändert.

00:20:32: Wahrscheinlich war es schon früher nicht so einfach, man musste sich immer auch vorher genau darum kümmern.

00:20:38: wo sind sie jetzt damit man sie findet.

00:20:41: Das ist mir eigentlich noch immer gelungen.

00:20:43: das liegt zum Teil an der guten Zusammenarbeit mit der örtlichen Agentur und dann musst du auch mal hinfahren wo Sie gerade sind.

00:20:52: Es ist nicht mehr so einfach dass wir sagen können Sie sind da und da sondern Wahrscheinlich war das eben auch früher schon so.

00:21:00: Sie gehen mal vor, dann wieder zurück und wenn es genügend regnet und überall grün ist, sind sie überhaupt nicht so zur Wanderung gezwungen.

00:21:07: In den letzten Jahren hat es sehr viel geregnet in Ostafrika.

00:21:12: Die ganzen Seen haben Hochwasser was nicht nur gut ist Für die Bauern ist es gut Für Wildtiere ist zum Teil auch kontraproduktiv.

00:21:20: Also in vielen Seen

00:21:22: z.B.,

00:21:22: in dem Magadisee Leckmann-Jara.

00:21:26: auch ist das Problem, dass es schon so hoch ist, dass sie Flamingos nicht mehr stehen können.

00:21:30: Die müssen dann woanders hin, wo es noch weniger Wasser gibt und so.

00:21:34: Also das Klima ist drunter und drüber aber irgendwo finden wir sie immer.

00:21:40: Und was Sie nach wie vor haben?

00:21:42: Sie haben ihre Geburten getimed, synchronisiert Das heißt... das muss man sich vorstellen, ist durch die Jahr Millionen natürlich entstanden.

00:21:50: Die Knuweibchen, die ihre Jungen zu früh werfen, haben weniger Erfolg, die Knus durchzubringen.

00:21:57: Weil das sind die hungrigen Löwen und vor allem jenen.

00:22:00: Jenen sind erfolgreiche Jäger!

00:22:02: Und sie holen sich dann die ersten Knus.

00:22:04: Aber wenn alle, wenn nicht fünfhunderttausend Knuwaibchen junge kriegen, dann sind es überfordert.

00:22:10: Sie können nicht mehr als essen was sie erwischen... Und die, die hinten nachkommen haben wieder eine schlechtere Überlebenschance und dadurch hat sich das Evolutionär so entwickelt dass sie innerhalb von zwei drei Wochen praktisch alle ihre Jungen kriegen.

00:22:25: Das ist ein ganz genialer Trick der Natur von der Evolution.

00:22:31: Dass es halt mit Mutationen und Selektionen dazu geführt habe, dass Sie alle Ihre Geburt synchronisieren.

00:22:36: Auf der Reise hat man dann wahrscheinlich das Glück dass man diese unglaubliche Vielfalt an Jungtieren sehen kann.

00:22:46: Wenn wir dort sind, werden sie zwar schon geboren sein – die meisten.

00:22:51: Das ist theoretisch die Geburtstätung eher ein bisschen danach und das hat den Vorteil, dass du siehst als Jungtiere.

00:22:57: Sie sind ja dann nach dem Anfang relativ ungelenk aber sie können nach ein paar Tagen schon extrem gut rennen.

00:23:04: Gut, ich glaube wir hören jetzt einmal wieder kurz rein was uns die Liesel vorliest aus dem Katalog.

00:23:11: Elisabeth Kneisel-Neumeier wird uns mal mitnehmen.

00:23:15: Was passiert denn so am achten neunten Tag wenn wir wirklich mittendrin sind in der Südseringete?

00:23:23: Tanzania Achter bis neunter Tag Südsringete Migration und Ngorongoro Kata Dutoregio.

00:23:37: In den kommenden zwei Tagen stehen aufregende Piersch-Vartner am Programm.

00:23:43: Unter anderem im südlichen Teil der Serengeti und im nördlichen Teil der Ngorongoro Conservation Area.

00:23:52: Wir sind auf der Suche nach der großen Tierwanderung Great Migration, die in der südischen Serengete von Januar bis Mai stattfindet.

00:24:05: Im Februar bringen die Knus in einem kurzen Zeitraum fast gleichzeitig mit Zebras und Thompson Garzellen ihren Nachwuchs zur Welt.

00:24:15: Wir genießen dieses einzigartige Naturschauspiel!

00:24:21: Hier, in der Südseren Geti besteht die Möglichkeit, in den frühen Morgenstunden eine fakultative Heißluftballonfahrt zu machen.

00:24:32: Bei Interesse mit unbedingtem Reiseleiter bei Reisebeginn, mitteilen.

00:25:05: Hier erwartet uns die dichteste Tierpopulation der Erde.

00:25:10: Tausende Steppentiere, Hyänen und Schakale leben hier ebenso wie die Big Five.

00:25:18: Elefant, Nahrshorn – hier Spitzmaul-Nahrshörner

00:25:24: Büffel, Löwe &

00:25:26: Leopard Flamingos Und Schwärme von Reiern und Pelikanen finden wir in den kleinen Kratas sehen.

00:25:35: Also jetzt sind wir, was ich mitten drin, in dem Naturspektakel schlechthin durst und schon so ein bisschen etwas erzählt darüber... Vielleicht kann man jetzt auch so ein bißchen erzählen wie läuft denn hier so einen Tag ab?

00:25:53: In der Südsarengete für den... Gast, der mit dir unterwegs ist.

00:25:59: Was erlebt man da an dem Tag?

00:26:01: Wie ist es da unterwegs?

00:26:03: Macht man mehr als einen Game Drive, wie man auf Neu-Deutsch so schön sagt eine Pirschfahrt wie es die Liesel uns vorgelesen hat?

00:26:12: was macht man am Tag dort in der Südseeeringe?

00:26:14: Also das muss man auch ein bisschen spontan daran passen.

00:26:17: meistens läuft so ab und man nimmt ein Frühstück schaut dass man relativ früh loskommt macht einen Game drive.

00:26:27: Vielleicht muss ich das auch kurz beschreiben.

00:26:29: Wir haben ja quasi diese Toyota Land Cruiser immer, da sitzen vorne ist der Fahrer und daneben sitzt er ich oder so und dann hinten sind zwei Sitzreihen und hinten eine Bank.

00:26:43: also da sind ... fünf bis sechs Leute in so einem Gefährterin und dann schiebst du das Dach oben rauf.

00:26:50: Das gibt gleichzeitig einen Sonnenschutz, aber du kannst auch aufstehen und oben raus fotografieren.

00:26:56: Und dann fährst du mit zweieinhalb bis sieben kmh oder so durch die Steppe herum.

00:27:04: Bei dem Dudu sehen darfst du sogar ein bisschen weg von den Wegen.

00:27:09: In der Serengeti haben es das aufgehört.

00:27:11: früher dürfte man das Aber das war schlecht für die G-Parte, weil die G Parte dann immer durch die Safari Fahrzeuge die Hienen auf sich aufmerksam gemacht haben wenn sie etwas gejagt haben.

00:27:23: Deswegen darf man nicht mehr von den Wegen weg.

00:27:26: auch im Gorongoro Krater darf man das nicht und dann fährt man herum und wenn man was Interessantes findet bleibt man stehen und du findest nonstop etwas interessantes.

00:27:34: also es gibt ja nicht nur was weiß ich Paviane und mehr Katzen, und Warzenschweine und Elenantilopen.

00:27:42: Und Kudus und Impalas und Thompson Gatseln und Grandgatselnen.

00:27:48: Und was weiß ich?

00:27:49: Nahrshörner und Elefanten und alles das, was groß ist.

00:27:53: Sondern du hast manchmal auch etwas ganz Kleines.

00:27:56: Du siehst plötzlich ein Löffelhund!

00:27:59: Das ist so ein Kanide, der eigentlich normalerweise in der Nacht unterwegs ist.

00:28:02: Aber am Tag vielleicht noch auf der Suche ist nach seinem Verschlag oder nach irgendetwas anderem.

00:28:08: Du siehst Schakale oder Hyänen du siehst bis zu vierhundertdreißig Vogelarten.

00:28:15: Ich habe mir mal die Mühe gemacht den Collins Field Guide wie es das noch nicht auf Deutsch gab zu übersetzen, jeden einzelnen Vogel nach Deutschland.

00:28:23: Damals gab es noch kein Internet.

00:28:25: Ich musste dann über Jimx-Tier leben und so das alles übersetzen.

00:28:29: Und kenne mich deswegen relativ gut aus mit den Vögeln.

00:28:32: Es ist unwahrscheinlich wie reich, dass die Vogelwelt allein dort ist.

00:28:37: Das lohnt sich wegen so was stehenbleiben.

00:28:39: Du hast eine Gabelracke ... Wir kennen die Blauracke aber wir kennen sie vor allem wegen dem blaueracken Flügel, der in der Thürer gemalt hat, Aussohnsysteme oder weniger ausgestorben in Europa.

00:28:53: Und dort hast du gleich drei Arten, du hast etwa fünfzehnt Schwalbenarten – wir kennen vier bis fünf in Europa!

00:29:00: Du hast etwa fünftzehn Eisfogel-Arten.

00:29:05: Allein im Tarangiri Nationalpark hast du sicher etwa zehn Eisfogle-Arte, die du siehst von ganz kleinen.

00:29:12: Wie Edelstein flunkenden Flinkern, wie heißt das?

00:29:17: Wie Edelstein leuchtenden glänzenden Eisvögelchen bis zum grossen Eisvogel, der ich weiß nicht.

00:29:25: Fünfzehn-zwanzig Zentimeter Körperlänge hat?

00:29:29: Also du hast Störche!

00:29:31: So glaubst'n nicht... Wir haben in Europa nur den Schwarzstorch und den Weißstorcher und dort gibt es den Klafschnabel, den Nimmersatt, den Sattelstorc ... also es gibt unendlich viele Storkarten Und übrigens unsere.

00:29:45: dann noch dazu, weil die Migrieren ja dorthin oder die Burgenländer Störche.

00:29:49: Die siehst du in der Serengeti.

00:29:52: also ich habe einmal vor dem Nabehilge geht etwa tausend europäische Weißstörche gesehen versammelt.

00:29:59: Also du hast eine ganz reiche Vogelwelt und es lohnt sich auch für die kleinen Dinge stehen zu bleiben.

00:30:04: und wenn's irgendeinen Pillenträger ist da gerade ein Misskugel vor sich herdreht.

00:30:09: Du bist dort immer unterwegs mit den selben Fahrern?

00:30:12: Ich habe – nein, Sie ändern natürlich.

00:30:14: Aber sie sind praktisch alle gut!

00:30:16: Ich habe einfach sehr lange mit einem zusammengearbeitet und wir haben uns dann länger nicht gesehen weil er auch das Unternehmen gewechselt hat.

00:30:25: Dann kam Corona und dann hab ich für Kneistel eine Reise wieder geleitet und es war damals noch ein kenianisches Unternehmen und plötzlich begegne ich ihn wieder als mein Fahrer.

00:30:36: und das war so wie einen verlorenen Freund wiederfinden

00:30:41: Und du bist aber selber, das haben wir jetzt schon gehört.

00:30:43: Selber so ein unglaublicher Naturkundler dass Du alle Tiere selber kennst oder?

00:30:48: Ja ja natürlich.

00:30:49: Man muss dir auch ein bisschen mehr Hintergrund liefern.

00:30:52: also ich muss dann auch erzählen warum verhält sich das Zebra jetzt so und nicht anders?

00:30:59: zu welcher Familie gehört das?

00:31:01: und so Die meisten die Fahrer sind praktisch ausnahmslos an die extrem gute Augen.

00:31:09: Ich habe Sachen erlebt, da bleibt der Fahrer stehen und sagt, ohne hinzuschauen.

00:31:16: Da drüben auf dem Felsen sind Löwen und wir schauen, wir stehen auf, in einem Fels steht er wirklich ... Ah ja stimmt!

00:31:24: Da ist ein Löwe.

00:31:25: Und dann fragt er, how many are they?

00:31:28: Stimmt das ist noch ein und so.

00:31:30: Dann sagt er der Nein.

00:31:33: Aber warum ist klar?

00:31:34: Er kennt die Familie.

00:31:35: Er weiß, dass dort die Löwen wohnen und er sieht dann irgendwo beim Fahren ... Das sind die Löwens.

00:31:41: Natürlich sind das mehr.

00:31:44: Dazu brauche ich es.

00:31:45: Das sind sie auch sehr gut.

00:31:47: Was ich dann liefern muss, ist der Hintergrund.

00:31:51: Wie leben diese Löwen?

00:31:52: Warum schauen die Löwe so aus nicht anders?

00:31:55: oder hat alles das Verhalten?

00:31:59: Natürlich auch die Biologie, wie zu welchen Tiergruppen gehören sie.

00:32:04: Und ein paar Sachen bin ich glaube ich auch relativ gut.

00:32:07: also mit den... Wir haben es

00:32:08: schon gesehen bei den Vögeln.

00:32:09: Ja zum Beispiel das

00:32:11: ja und eben sind auch oft sehr interessante Geschichten.

00:32:15: Also wie ist so eine Zebra-Familie aufgebaut?

00:32:18: Warum geht die Stute vorne unter Hengst hinten und solche Sachen?

00:32:23: Ja, also ich kann das ja wirklich nur jedem empfehlen wenn man mal in Afrika ist jetzt auch gar nicht mehr Namibia in Südafrika oder eben in Tanzania, Botswana wo auch immer es.

00:32:34: Es zahlt sich wirklich aus auf den Game Drive mit Leuten unterwegs zu sein die sich erstens wirklich gut auskennen und dir genau dieses Hintergrund wissen auch bieten aber auch mit Fahrern die sozusagen die Dinge einfach einfach gut erkennen können gut spotten können auf vielen Orten auch selber mit dem Auto fahren.

00:32:52: Das ist schon auch interessant, aber man sieht deutlich weniger weil du einfach nicht das Auge dafür hast.

00:32:59: Auch nicht weißt wo welche Spuren.

00:33:02: wie kann ich die Spuren lesen?

00:33:03: dass ihr richtig weiß was hinter der nächsten Kurve ist und die wenigsten von uns verfügen über dieses umfassende biologische zoologische Wissen.

00:33:14: ja faszinierend.

00:33:15: wir Reisen wir dann weiter in dieser Reise durch das Tierreich Tanzania.

00:33:21: Wir kommen zu einem ganz berühmten Ort zum Ngorongoro Krata, wie fast richtig ausgesprochen.

00:33:32: Auch hier wieder eine kurze Einlesung von der Elisabeth Kneisel Neumeier.

00:33:46: Wir verlassen die Serengeti und erreichen den Rand des Ngorongoro-Kratas, des größten geschlossenen Kratas der Erde mit bis zu sechshundertzehn Meter Tiefe.

00:33:59: Im Ngorongo-Krater unternehmen wir eine eindrucksvolle Safari!

00:34:04: Hier erwartet uns die dichteste Tierpopulation

00:34:08: der Erde –

00:34:09: pausende Städtentiere, Hyänen

00:34:12: und Schakale

00:34:13: leben hier ebenso wie die Big Five.

00:34:16: Elefant, Spitzmaulnaßhörner,

00:34:20: Büffel,

00:34:21: Löwe und Leopard.

00:34:24: Flamingos und Schwärme von Reiern und Pelikanen finden wir in den kleinen Krater sehen.

00:34:33: Jetzt sind wir quasi dort wo man eine unglaubliche Menge an Tieren auch sehen kann Und viele fahren natürlich auch nach Afrika, muss man ehrlich sagen um die sogenannten Big Five zu sehen.

00:34:48: Von denen sind ja

00:34:49: vier

00:34:50: relativ einfach zu sehen

00:34:53: einer

00:34:53: ein bisschen schwieriger wie groß ist die Wahrscheinlichkeit dass man alle Big Five dort sieht?

00:34:58: Ich habe es in den letzten zehn-fünften Safari immer geschafft.

00:35:03: das ist jetzt aber nicht eine eine Garantie.

00:35:05: das kann auch Glück sein.

00:35:08: Man kann es auch, was kein Problem ist in Löwen.

00:35:11: Also das Wenigste, was ich gehabt habe dort waren glaube ich vier Löwen Das meiste, weil ich habe immer irgendwelche Reiseteilnehmer die zählen und das meiste waren hundert achtundzwanzig Löwen auf einer Safari.

00:35:23: Also irgendwo da im Zwischenbereich ist es Büffel sieht man noch mehr.

00:35:29: Büffle ist natürlich auch ein wichtiges und übrigens gefährlicher als die Löwen Und sehr faszinierender.

00:35:36: Einzelgänger da und sehr fassinierende Tiere.

00:35:39: Elefanten kann man auch garantieren, speziell wenn man im Tarangiere ist.

00:35:43: Das Nasehirner, das dazu brauche ich den Gorongorokrater habe sie aber immer gefunden hat.

00:35:50: es gibt vierzehn Stück unten.

00:35:53: Das weiß man ganz

00:35:53: genau.

00:35:55: Es waren eigentlich in letzten Jahrzehnten immer vierzehnt.

00:35:59: dann wurde einer geschossen Illegal, weil so ein Horn ja, weiß ich nicht, auf dem Schwarzmarkt nicht zwanzigtausend Dollar bringt.

00:36:07: Also verkaufen sie irgendwelchen Jemeniten für Dolche oder Chinesen für Potenzmittel.

00:36:12: Übrigens was die Nasshörner am meisten geschützt hat sind nicht die Maßnahmen sondern Viagra!

00:36:19: Das

00:36:19: glaubt man nicht.

00:36:20: Wir können

00:36:20: natürlich, weil

00:36:22: das wirkt

00:36:22: ja besser als das Nasshorn hornet, dass ja nüchstwasche

00:36:25: heimlich ist.

00:36:26: Ungefähr

00:36:26: so viel wirkt wie wenn es dann an Zechen augelt.

00:36:29: Und der, den du meinst, der das meiste Problem macht, ist der Leopard?

00:36:32: Ja genau!

00:36:36: Die Fahrer sind ja untereinander mit Funk auch verbunden und wenn ein Leopard zieht, dann gibt er das durch.

00:36:41: Sie verwenden dann sogar nicht einmal das Wahili-Wort dafür am Funk damit die anderen nicht checken, dass sie kommunizieren.

00:36:48: Und da findest du meistens hängt er irgendwo auf einem Baum oben.

00:36:53: Selten übrigens im Gorongorokrat, der Häufige in der Serengeti kann ich Leoparden zeigen.

00:36:59: Da hatte ich ein schönes Erlebnis auch mit einem Fahrer, einem älteren und zwar wir haben von Ferne gesehen etwa zehn von diesen Fahrzeugen unter einer Schirmarkatien.

00:37:09: klar was es ist oder?

00:37:11: Und dann schaut er mich so an und fragt, sollen wir da hinfahren?

00:37:13: Er hat gesagt ja wer weiß ob wir es noch sind.

00:37:15: Dann sind wir dort hingefahren, stellten uns als elftes Fahrzeug hinten hin und man hat gesehen mit dem Feldsteche ahja stimmt da sieht man ein bisschen so einen Hinterteil und den Schwanz runter hängen.

00:37:26: Dann hat sich der Leopard gestreckt ist dann am Stamm entlang runter und durchs hohe Gras vorne und alle zehn Autos sind davon gefahren dorthin wo er dann hingegangen ist.

00:37:36: mein Fahrer bleibt stehen und ich schaue ihn so an.

00:37:40: Dann sagt er, ich sage es jetzt in Englisch.

00:37:43: I don't know what they're doing is coming our way!

00:37:45: Und eine Minute später ist ein Meter vor unserem Auto durchgegangen weil der wusste einfach sehr erfahren, der wusst den geht zu der Schirmakaziatur drüben und da muss er dadurch.

00:37:55: alle anderen haben ihn nicht mehr gesehen.

00:37:57: Da bist du dann froh um einen erfahrenen Fahrer.

00:38:01: Ist das dort wenn man durch diesen Grater fährt?

00:38:05: Das sind ja zum Teil auch wirklich viele Fahrzeuge unterwegs.

00:38:08: oder darf man glaube ich selber mit dem Auto durchfahren?

00:38:10: Fühlt es sich immer noch so wie Wildtierbeobachtung an oder ist das ein bisschen wie so?

00:38:15: Nein, der Gratis sehr groß und eigentlich im Grunde genommen verteilt sich sehr.

00:38:21: Du siehst die anderen Fahrzeuge rumfahren.

00:38:25: Es ist nicht ganz so leicht mit dem eigenen Auto.

00:38:27: du musst nämlich einen Ranger oben vom Ranger-Post abholen und musst mit ihm runter fahren.

00:38:32: Du darfst nicht auf eigene Faust.

00:38:34: bei den andern Parks darfst du das aber in Gorongorokrater muss einer dabei sein.

00:38:40: Ein Auto mieten geht praktisch nur mit Fahrern und das ist sehr teuer.

00:38:44: Also, dass machen wenig.

00:38:46: Leute gehen mit der eigenen Fahrzeuge und du bleibst unten auch stecken.

00:38:49: also ich hatte auch mal in einem Lineo-Jahr sind wir sehr oft stecken geblieben in diesen Schlammlöchern wo sie massiert ist.

00:38:57: es gibt so einen kleinen See wo man dann Picnic macht wo man auch aussteigen da gibt's auch Toiletten Und dort kommen alle dann in der Mittagspause hin Und dort sieht man erst, wie viele Fahrzeuge da unten sind.

00:39:08: Das sind schon viele!

00:39:10: Aber es verteilt das.

00:39:11: tagsüber siehst du sich kaum wenn du rumförst.

00:39:15: Wir sind jetzt angekommen... Du hast das gesagt beim Picnic?

00:39:19: Wir sind angekommen beim Essen.

00:39:21: Da weißt Essen ist immer eine der Themen die wir hier im Podcast natürlich auch... Behandeln, was gibt es zu messen?

00:39:27: Was bekommt man zum Essen.

00:39:29: Wie kann man sich das so vorstellen wenn man hier auf diesen Game Drives unterwegs ist... ...was erwartet einem vom Essen?

00:39:37: Was hast du mit beim Picknick?

00:39:39: Also da gibt's zwei verschiedene Aspekte.

00:39:41: Einer ist in den Lodges oder in den Tanted Camps gibt es meistens Buffets.

00:39:46: also die sind ganz normale europäische Buffets.

00:39:50: Da gibts Reis, da gibts Bonfried, da gabs Rindfleisch mit quasi wie Pöffstroganoff oder Schweinefleisch, Gemüse, veganes Vegetarisch, alles was dein Herz begehrt.

00:40:03: Wir haben bei Kneisel auch die Philosophie dass wir nicht nur in so Luxuslodges sind sondern auch in sogenannten Tanted Camps und diese sind eigentlich sehr luxuriös.

00:40:14: da ist unten der Boden ist schon betoniert das ist ein Sockel und da drauf steht ein Hauszelt und da sind meistens zwei Doppelbetten drinnen Und vorm Zelt ist ein Tisch mit zwei Stühlen, das man am Abend auch die Stimmung genießen kann draußen.

00:40:29: Und hinten gibt es eine Dusche und einen WC- und ein Waschbecken.

00:40:33: Also wie ein kleines Häuschen.

00:40:35: aber es ist ein Zelt.

00:40:36: also man könnte es theoretisch wieder abbauen.

00:40:40: Und dort ist dann meistens ein Bereich ist der Küchenbereich.

00:40:43: Dort ist es ein bisschen einfacher.

00:40:46: Da hast du dann, was weiß ich, Reis oder Teigwaren und das Fleisch oder das Fleisch und ein bisschen Gemüse und so... Aber auch da ist es luxuriös!

00:40:55: Was ich ganz gerne mache wenn ich einen ganzen Tag unterwegs bin und das finde ich halt einfach toll dass man möglichst viel in der... Wir sind ja nicht wegemessen dort.

00:41:04: Dass man möglichst viele unterwegs ist, dass sich dann so Landschpakete mitnehmen und da ist.. Das ist auch nicht berühmt.

00:41:11: also da hast du drinnen Ein Hühnerbein, vielleicht ein bisschen Pommes-Chips.

00:41:17: Ein dreieckiges Toastbrot.

00:41:21: Ein picksüßes Saft mit einem Röhrchen und irgendeinen im Plastik eingepackte Cakes oder so was.

00:41:28: Aber das geht es nicht!

00:41:30: Das ist das Tolle.

00:41:31: du kannst du finst anstellen wo du picknicken darfst, wo auch Stühle und Tische sind.

00:41:35: Da darf man ja danach aussteigen?

00:41:36: Da darf ich danach ausdeigen da gibt's auch Toiletten.

00:41:39: Und einmal zum Beispiel im Tarangire habe ich bei so einem Picnic mit einer Gruppe eine erfolgreiche Jagd gesehen.

00:41:44: Das können nicht viele sagen, man sieht oft Jagden aber meistens sind sie nicht erfolgreich.

00:41:49: Aber da hat deine Löwe in einen Zebra erwischt und das haben wir vom Picnic aus gesehen.

00:41:54: Ja

00:41:54: also am Beide quasi gepicnickt!

00:41:56: Genau,

00:41:58: der Löwe und man selber.

00:41:59: Man ist ja auch unterwegs dort.

00:42:01: natürlich muss man sagen um genau diese Natur zu genießen und das Essen spielt natürlich eine Rolle.

00:42:08: aber ich glaube es ist schön wenn man was mithaut und dann mal etwas essen kann und dann war gleichzeitig noch ein bisschen von dieser atemberaubenden Natur vielfalt sich anschauen kann.

00:42:19: Wohin geht's?

00:42:21: Noch.

00:42:22: Welche Nationalpark sehen wir noch?

00:42:23: Du hast einen schon angesprochen, der vor allem für seine Elefanten auch

00:42:27: beruht.

00:42:27: Der Tarangiri.

00:42:28: Aber bevor wir dann von Gorongorograta runterkommen zum Tarangire kommen wir noch in zwei Dörfer.

00:42:35: Das eine ist Karatu.

00:42:36: Karatu is so was wie der Bezirks-Hauptort ist aber klein.

00:42:41: also ich schätze da wohnen vielleicht fünftausend Leute zehntausende leute es ein bisschen größer als ein Dorf aber nicht groß genug für eine Stadt.

00:42:50: Da kommen verschiedene Völker hin, eben unter anderem auch diese Buschleute vom EYASI-See hinten.

00:42:56: Wenn sie dort irgendwie zum Spital gehen müssen oder etwas einkaufen müssen... Das ist sehr interessant.

00:43:03: und dann geben wir nach Explizit in den Dorf.

00:43:05: das heißt UNTO WAMBU Und das ist genau am afrikanischen Grabenbruch.

00:43:10: Der afriikanische Grabenbruch, das wissen die meisten beginnt ja im See Genetzaret durchs Jordantal und das Tote Meer, wo die Arabe ab ist zum Golf von Aqaba.

00:43:25: Und dann bei Eritrea durch die Danakil Senke und dann durch Äthiopien.

00:43:32: Dann sind diese vielen Seen entlang dem Grabenbruch.

00:43:37: Da gibt es zwei Strenger.

00:43:38: Einer geht über den Tanganika See der andere geht ein bisschen östlicher Und dann geht es nach Tanzania, geht das nach Malawi und irgendwo im Süden von Malawi vor Mozambique hört's dann auf.

00:43:50: Das ist dieser grösste Grabenbruch der Welt da übrigens immer noch aktiv ist.

00:43:55: deswegen ist Old Onio Lengai auch ein aktiver Vulkan und es bewegt sich auseinander.

00:44:00: Das heißt wenn wir darauf die nächste Safari kommen in eine Million Jahren oder so, dann ist dort mehr.

00:44:07: also Ostafrika ist dann abgeteilt und Westafrika, die ist ein anderer Kontinent.

00:44:13: Also es bewegt sich langsam auseinander.

00:44:17: Und dieser Grabenbruch ist natürlich eindrücklich.

00:44:19: da kommst du so in den Stufen runter von Karatu und dann siehst Du unten den Lake Manjara.

00:44:24: das ist einer dieser vielen Seen und vor dem Lake Manjar ist auch ein Nationalpark.

00:44:29: Jetzt im Moment hat er Hochwasser, jetzt kann man nur mehr eine Straße fahren.

00:44:33: Früher konnte man noch verschiedene fahren, die sind jetzt unter Wasser aber vor.

00:44:37: was sehr interessant ist vor diesem Steppengebiet entlang vom See ist ein Urwald.

00:44:44: Da hat man ein Stückchen Urwald richtig höben mit Urwald, Riesen und anderen Tierarten.

00:44:49: also.

00:44:49: da habe ich zum Beispiel den Silberwangen-Nasorenvogel.

00:44:52: das ist ein Vogel der es etwa Sechzig, siebzig Zentimeter groß.

00:44:57: Den hörst du fliegen wenn er mit den Flügel schlägt?

00:45:00: Du hast im sogenannten Blue Monkey oder auf Deutsch Diadem mehr Katze.

00:45:05: Du hast die samsten Elefanten dort.

00:45:09: Die meisten Bilder ... Sie sagen, das ist der einzige Park in Afrika, wo die Löwen auf Bäume klettern.

00:45:16: Das stimmt nicht ganz.

00:45:17: Ich hab Ihnen schon ein Foto gemacht von einer Löwinner vom Baum.

00:45:21: Aber dort, wenn man Löwensieht auf Bäumen oben, ist es oft dort geschossen.

00:45:26: Da legt man Jara Nationalpark und von dort kommen wir dann in die sogenannte Marseille steppe und da ist der Tarangiri Nationalpark Und das berühmt für die Baubabs.

00:45:37: In der Serengeti gibt es ja die Skirmarkatien, aber diese Bäume, die so ganz dick sind, die sind im Tarangiere und da gibt's manchmal sehr schöne Fotos wenn die Sonne untergeht hinter dem Baubab und wenn man Glück hat auch Elefanten.

00:45:51: Manchmal haben die Baubaubs so riesige Löcher weil die Elefanden dieses weiche Mark fressen von den Baubaps.

00:45:58: Die Afrikaner Also die Rendile oder die Boraner, solche Völker erzählen die Geschichte.

00:46:05: Dass der Baobab immer gemotzt habe bei der Schöpfung bis es Gott zu viel wurde und er hat ihn genommen ausgerissen und umgekehrt wieder reingesteckt.

00:46:14: Und deswegen schaut er so aus wie er ausschaut.

00:46:17: Wenn man das nicht erlebt hat diese Weiter dann auch und diese einzelnen Bäume Ganz eigene Licht, das du dort manchmal hast.

00:46:27: Das ist schon unglaublich faszinierend und ich finde es schon faszinerend ohne Elefanten.

00:46:32: aber dann kommen dort ja... Dort gibt's ja nicht ein paar Elefanten in Tanzania.

00:46:38: Gibt's hier die größte Elefante-Population der ganzen Welt mit über sechzigtausende Elefanden, die dort leben?

00:46:45: Das ist ja unvorstellbar eigentlich!

00:46:48: Ja wobei ... Die Elefantenpopulation muss beschränkt sein vom Gebiet, weil man muss sich vorstellen.

00:46:54: Also ein ausgewachsener Bulle frisst dreihundert Kilogramm Gras am Tag die Halbwüchsigen und die Weibchen zwischen Hundertfünfzig-und Zweihundert Kilagramm Grass.

00:47:04: das muss im Park erst mal hergeben und der Tarangiere seine Grenze ist bei etwa drei Tausend.

00:47:10: aber es gibt natürlich Mruaha Auch in Sambia, übrigens im Luangwa gibt es dann mehr.

00:47:17: Im Ruahat ist der Elefantenreise-Nationalpark.

00:47:20: Da gibt's etwa zwanzig Tausend.

00:47:22: Aber das muss ein Park produzieren!

00:47:25: Ich habe mal ausführlich mit dem Verwalter des Tarangiri Nationalparks geredet und das ist ein Norweger gewesen – ich weiß nicht ob es ihn noch gibt – einen Jugendfreund vom norwegischen König.

00:47:37: Da hab' ich in seinem Tenten Camp mal im Zelt neben einem norwegischem König gewohnt.

00:47:42: Der hat seinen Jugendfreund einmal jährlich besucht, hat.

00:47:45: Ich weiß nicht ob er es noch macht.

00:47:47: Da ist ja jetzt ein anderer.

00:47:49: Jetzt kenne ich mich nicht mehr aus mit der norwegischen Königsfamilie.

00:47:52: Aber der war damals dort und ich habe den Typ nachgekannt, dem Verwalter vom Nationalparken, der gesagt, das ist ein Riesenproblem weil wenn die Elefanten zu viel werden müssen sie eigentlich schießen?

00:48:04: Ja

00:48:04: genau!

00:48:05: Und jetzt muss man wissen, die Elephanten sind sehr soziale Tiere.

00:48:09: Das heißt... Eine Gruppe hat im Normalfand zwischen zwanzig und sechzig Tiere, dann sind es Weibchengruppen.

00:48:18: Das heißt die älteste Elefantentame ist die Chefinn.

00:48:22: Und alle anderen gehen ihr nach und die hatte auch das Wissen.

00:48:26: Deswegen ist übrigens auch nicht gut diese Großwildjagd gewesen weil sie haben die geschossen mit den längsten Stoßen dass die Ältesten der gewusst wo die Wasser stellen sehen.

00:48:37: Die elefanten Burschen werden geduldet bis sie so... Teenager sind, so bis in das Alter von zwölf, fünfzehn.

00:48:43: Und dann müssen sie sich selbstständig machen und gehen weg und dienen sich einem elefanten Bullen an.

00:48:49: Also wenn man einen einzelnen sieht oder zwei oder drei, dann sind das Bullen.

00:48:53: Wenn es sechzig sind, sind es zwei Weibchen.

00:48:56: Und da kannst du nicht einfach Bullen schießen?

00:48:59: Das kann man!

00:49:00: Die sind der Einzelgänger.

00:49:02: Aber wenn du eine aus dieser sozialen Gruppe raschst Das führt zu totaler Panik und Leid.

00:49:10: Ich habe dann versucht, die ganze Familie einzufangen und im Park zu transportieren, wo es zu wenig gibt ... Aber das ist ein logistisches Monsterunternehmen!

00:49:19: Du musst alle erwischt haben?

00:49:21: Ja, ich weiss nicht ob du das kennst.

00:49:23: Es gibt ja dieses wunderbare Buch von der GEA Schötters «Das Geschenk».

00:49:28: Sagt ihr das was?

00:49:29: Nein, das gähne ich nicht.

00:49:31: Große Buchempfehlung, da geht's ja darum dass in Deutschland, also es ist ein Roman.

00:49:37: Aber die deutsche Regierung sich aufregt, dass in Tanzania wieder drei vier Elefanten abgeklallt werden um die um die Populationen bisschen einzudämmen.

00:49:47: und daraufhin schenkt die Regierung den Deutschen eine Herr der Elefantin und sie bringen eine Herde von sechzig Elefante nach Berlin.

00:49:56: Und in diesem Roman geht es darum, dass diese Elefanden dann Berlin herumlaufen und was die dann anrichten.

00:50:04: Es ist ein ganz, ganz ein wunderbares Buch hat.

00:50:06: übrigens einen gibt es von ihrem zweites Buch das heißt Die Trophäe.

00:50:10: Das behandelt so ein bisschen die Großwildjagd in Südafrika also eine ganze große Literaturempfehlung dazu.

00:50:15: Das handelt nämlich genau diesen interessanten Blick den wir zum Teil auch auf die Dinge haben weil wir sagen wie kannst du einen Elefanten aber irgendwann musst du ja auch den Wildbestand regulieren.

00:50:27: Das müssen wir in dem Land auch... entnehmen, weil sonst haben wir zu viele.

00:50:35: Und wenn ja wahnsinnig tolle Geschichte, viele unvergessliche Momente, wir nähern uns schon so ein bisschen dem Ende langsam unserer Reise.

00:50:46: was hast du denn für praktische Tipps?

00:50:48: Also wenn jetzt Anna sagt, ich möchte auch einmal diese Wunder der Natur erleben, diese Tiere einmal sehen und wirklich das sollte man einmal erlebt haben, auch dort zu stehen und einen das einem bewusst wird.

00:51:02: Wir haben zwar viel schon in vielen Orten die Natur untertanen gemacht aber dann gibt es noch Momente wo man eher fürchtig staunt und sagt hier sind wir vielleicht nicht die Chefs.

00:51:14: Für wen ist diese Reise geeignet?

00:51:16: Wie anspruchsvoll ist sie?

00:51:19: Ist es gefährlich?

00:51:20: Was muss man sich impfen?

00:51:21: also all diese Fragen die man vielleicht so hat.

00:51:24: Also Es ist relativ leichter.

00:51:28: Man steht sich das falsch vor, es ist eine relativ leichte Reise.

00:51:31: man wird nicht viel wandern können.

00:51:34: Wie du weißt tun wir bei Kneistel auch immer wieder schauen dass man ein bisschen zu Fuß gehen kann.

00:51:38: Das können wir eben am Hang vom Kilimanjaro also in diesen Plantagen.

00:51:44: Wir können sie in den Dörfern aber in den Nationalparks darf man's nicht in einem Landcruiser.

00:51:51: und die einzige körperliche Tüchtigung, die du machen musst ist hier und da aufstehen um oben raus zu fotografieren.

00:51:57: Also körperlich ist Frankreich anstrengender als Tanzania.

00:52:03: Es gibt ein paar Dinge, die man trotzdem wissen muss.

00:52:06: Ich erzähle meinen Gruppen immer wenn sie fragen sind das gefährliche Tiere?

00:52:09: sag ich ja unter den fünf gefährlichsten Tieren ist der Löwe nicht einmal drunter.

00:52:16: Das Fünftgefährlichste ist der Elefant Das viertgefährlichste ist der Büffel.

00:52:22: Das drittgefährliche, das Krokodil, das ist schon deutlich gefährlicher was Tote anbelangt.

00:52:27: Das zweitgefährliches sind Schlangen, Giftschlanger werden wir weniger sehen.

00:52:32: da gibt es Pythons aber sonst sehr eigentlich kaum Schlangen weil Schlangen sind so gut getarnt dass du sie aus dem Fahrzeug normalerweise kaum siehst.

00:52:43: und das gefährlichste Tier in Ostafrika hat so viel Tote in einem Jahr auf dem Gewissen wie alle anderen vier, die ich aufgezählt habe, in hundert Jahren zusammen.

00:52:52: Das ist die Anophelesmücke und die Anoffelesmücke überträgt die Malaria und das gibt es dort... Wir sind in der Trockenzeit, wahrscheinlich ist es nicht so problematisch.

00:53:06: Es gibt viele Leute da muss man halt danach den Tropenmediziner fragen die sagen Stand by genügt also man nimmt diese Malerone Tabletten mit und hat sie für den Notfall.

00:53:17: Es gibts mittlerweile auch als Generecom das heißt Atavacon Proguanil Hydrochlorid.

00:53:24: bewunderst du mich, dass ich mir das so merken

00:53:26: kann?

00:53:26: Ich bin wahnsinnig beeindruckt.

00:53:28: Was du damit aber eigentlich sagen willst ist, dass es nicht mehr ganz so teuer

00:53:32: ist.

00:53:34: Es sind vor allem mehr.

00:53:34: Ja genau, ja, ja.

00:53:35: Es gibt nur zwölf drin und da sind vierundzwanzig drin.

00:53:38: Und ich nehme sie – ich nehme prophylaktisch einfach auch eine pro Tag, aber ich bin auch dauernd in solchen Ländern unterwegs!

00:53:47: Das einzige Mal wo ich die Maleria erwischt habe war in Fiji und nicht in Afrika.

00:53:53: Es wäre verantwortungslos zu sagen, es gibt's nicht.

00:53:56: Man muss das zum Thema machen.

00:53:58: Alles andere ist das was wir E haben.

00:54:01: Tifteritetanusbolion, da sind wir E-geimpft oder sollten geimpft sein bis laufpassen mit dem Wasser was man trinkt.

00:54:08: aber man hat E. in den Fahrzeugen hat man Wasservlaschen und ein Wassertank wo man abfühlen kann.

00:54:14: also man hat Wasser.

00:54:16: auch in den Lodges ist immer im Zimmer stehen Wasserflaschen.

00:54:20: Das wichtigste Utensil, was man mitnehmen soll ist ein Feldstecher.

00:54:24: Das ist immer ganz wichtig und das sage ich meinen Leuten.

00:54:28: Achtet's drauf!

00:54:30: Feldstech hat zwei Zahlen.

00:54:31: Erstens die Vergrößerungszahl und zweitens die Durchmesser von der Linse.

00:54:37: Die erste Zahl soll niedrig sein und die zweite soll groß sein weil wenn es zehn oder zwölf oder fünfzehn ist die erste Zahl, dann zittert das Bild da und so herum.

00:54:48: Wenn die Zahl aber acht ist oder sieben, die meisten sind acht, dann ist es ruhiger.

00:54:54: Die zweite sollte möglichst groß sein weil dann hast du mehr Licht, dann kannst auch in der Dämmerung besser sehen.

00:55:00: Das ist die Information, die ich bis vor fünf Jahren jeweils gegeben habe.

00:55:04: Jetzt gibt es was Neues!

00:55:06: Die Menschheit macht ja auch Fortschritte.

00:55:08: und zwar gibt es Feldstecher, die haben einen Stabilisator drin.

00:55:12: Das ist nicht ganz billig.

00:55:13: also für meinen war es nicht vierhundert irgendwas Euro gezahlt.

00:55:17: aber ich brauche natürlich auch halt dass du oben ein Knopf hast innen Batterien drin und wenn du drauf drückst dann beruhigt sich das Bild und dann kann ich eine größere Vergrößung.

00:55:26: da kannst zehn oder zwölffach auch nehmen.

00:55:29: Sonst würde ich empfehlen bei den normalen Feldstechern, es gibt natürlich Fehlteurer, die teuersten der Welt werden in Österreich fabrizieren als ins Varovski aber das kann sich niemand leisten.

00:55:39: Das kostet zweieinhalb tausend oder sowas.

00:55:44: Da würde ich sagen kauft einen guten Feldstecher mit der ersten Zahl niedrig acht mal vierzig dreißig vierzig so was Dann seid ihr gut dran.

00:55:55: Und da soll möglichst jeder einen haben, weil wenn der ein Pärchen hat und es geht darum dass man jetzt diesen Serval noch schnell sieht und er nimmt den Feldstecher und zieht den Serval und sie kommt dann zu spät.

00:56:05: das ist dann nicht gut.

00:56:07: Deswegen soll jeder einen einen haben.

00:56:10: Ganz wichtiger Tipp kann ich auch noch unterstreichen sollte man nicht vergessen das mit zu haben Gute Kamera hilft vielleicht auch, wenn wir ein Foto machen.

00:56:20: Vielleicht dann Teleobjektiv ist auch toll.

00:56:22: Vielleicht sogar eine Powerbank wäre auch ein Tip weil man schießt so viel dass man oft irgendwie ans Limit kommt.

00:56:31: Helle Kleidung keine blaue, keine dunkelblaue Kleidung.

00:56:36: Weil die CC-Fliegen lieben die dunkelbrauen Kleidungen.

00:56:39: Keine Sorge, die überträgt dort nicht die Schlafkrankheit aber es sind wie bei uns die Bremsen.

00:56:43: Das heißt sie stechen dich durch Haus drauf und die fliegen nach weg, die dummen Viecher.

00:56:47: Also das ist unangenehm.

00:56:50: deswegen helle Kleidungs weil das was hassen Sie, das mögen Sie nicht.

00:56:56: Es gibt schon einen Grund wieso diese Safarikleidung so hellbraun ist etwas für vielleicht für den Nacken oder auf dem Kopf, falls die Sonne schräg reinkommt und unter dieser Sonnentrache kommt und direkt darunter bleibt.

00:57:10: Sonnenschutzcreme eine Badehose.

00:57:12: Wir werden hier und da irgendwelche Puls haben, wo man baden kann.

00:57:17: Vielleicht will auch jemand irgendwie im Anschluss dann noch nach Sanzibar...

00:57:22: Da gibt es ja einige tolle Strände dort

00:57:26: in Tansen.

00:57:27: Und sonst braucht man nicht viel!

00:57:29: Also man kann auch übrigens relativ easy, wenn man ... wir haben ja sehr oft zwei Nächte.

00:57:34: kann man Wäsche waschen lassen.

00:57:37: Ja klar das geht dort immer.

00:57:39: Ja wunderbar du hast uns schon so viele tolle Momente beschert.

00:57:43: jetzt vielleicht zum Abschluss noch eines Wenn du an all deine Reisen nach Afrika zurück denkst da in den Osten von Afrika nach Tanzania Vielleicht zuerst noch wie oft warst du denn eigentlich dort?

00:57:57: Vielleicht sollte man das noch einmal kurz ein bisschen einordnen, so ungefähr.

00:58:00: Das ist eine schwierige Frage.

00:58:03: Gefühlt?

00:58:03: Also gefühlt hat es Reiseleute irgendwo zwischen zwanzig und dreißig Mal.

00:58:08: aber ich bin natürlich auch privat.

00:58:09: Ich bin in den achtziger Jahren praktisch durch ganz Afrika mit Rucksack durchgefahren und war dann sehr lange also zwei Monate oder so in dem Gebiet und dann halt wieder weiter wieder zurück, da habe ich noch in Wien gewohnt und dann wieder zurück nach Wien.

00:58:27: Im nächsten Winter bin ich wieder überwintern gegangen in Afrika.

00:58:31: also ich war sehr häufig dort.

00:58:33: Und wenn du jetzt zurück denkst gerade so an die Gegenden auch diese Reise wo uns diese Reis hinführt Wenn gibt es so einen Moment oder Momente wo du sagst das wäre die niemals mehr vergessen.

00:58:49: Also es gibt unzählige Momente, aber einen kann ich mich erinnern das war ein Ninja-Jahr.

00:58:55: vor etwa zwanzig Jahren war ich im Gorongoro Krater und die Wege waren Schlammlöcher sind also nur gesteckt.

00:59:04: Ich hatte vier Landcruise unter meiner Obhut Und die anderen drei sind schon rausgefahren.

00:59:09: Du musst ja zu einem bestimmten Uhrzeit draußen und ich war im Letzten.

00:59:13: Mein Fahrer hat einen Fehler gemacht, da wollte nämlich jemand noch einen Elefantenbullen fotografieren und er hat den Motor abgestellt.

00:59:21: Und das darf man nicht!

00:59:24: Der Elefant ist hergekommen... ...und dann konnte er dem Motor auch nicht mehr anlassen, weil dann wird er nervösend.

00:59:31: Ich habe zu meiner Gruppe gesagt, bleibt's ganz ruhig, schauts nicht hin, bleibt es ruhig.

00:59:36: Währenddem ich das erklärt hab kam der näher und näher.

00:59:39: Am Schluss war er ein Meter vor dem Auto Und hat sein Auge an die Windschutzscheibe gehabt.

00:59:44: Ich war direkt auf der anderen Seite und ich saß als einziger Aufricht, weil ich es nicht mehr geschafft habe rechtzeitig mich runterzukauern.

00:59:51: Der Fahrer hat seinen Kopf bei mir auf den Schoß gelegt... ...und ich sah so dann hatte das Auge von dem Elefanten vor mir Und dann haben wir später, das hat eine Ewigkeit gedauert bis der Weg geht.

01:00:02: Später haben sie mir erzählt, dass genau dort mit den Elefanten zwei Wochen vorher ein Unfall passiert ist und da war er in Italienische Gruppe und die haben weiter geredet.

01:00:10: Dann hat er einen mit dem Rüssel aus dem Auto rausgeholt und weggeschmissen und der war ziemlich verletzt.

01:00:16: Das sind so intensive Erlebnisse, die du hast.

01:00:20: Das werden wir nicht mehr erleben.

01:00:22: Mittlerweile wissen wie wir uns zu verhalten haben... eben auch den Tieren Respekt bezogen.

01:00:29: Es sind Wildtiere und du musst dann eben auch wegfahren können, bevor er richtig da

01:00:34: ist.".

01:00:36: Genau!

01:00:37: Weil es sind halt Widersag, das sind Wildtiere, sie sind in ihrer freien Wildbahn und wir sind nur Beobachter.

01:00:45: Danke lieber Adrian, dass du uns mitgenommen hast.

01:00:47: Dass wir heute ein bisschen beobachten dürfen!

01:00:50: Dass du deine Liebe zu Afrika, zu Tanzania und zu den Tieren und vor allem auch zu den Vögeln.

01:00:56: Das haben wir auch gelernt.

01:00:57: was bist du für eine Ornithologe eigentlich tief im Inneren?

01:01:01: Das war sie auch schon die Episode neun von Feuer und Flamme dem Reisepodcast von Kneißel Touristik.

01:01:09: alle Infos zur Episode, alle Infos zur Reise findet ihr in den Show Notes auf Facebook und Instagram unter Gneißel-Touristik.

01:01:18: Da laden wir euch noch ein paar Bilder hoch!

01:01:21: Die Reiseroute findet ihr auch dort.

01:01:24: Wir freuen uns über fünf Sterne Bewertungen.

01:01:27: Wir freuen uns über Kommentare, über Feedback.

01:01:30: wenn Ihr Wünsche habt über welche Länder wie welche Reisen wir in Zukunft sprechen sollen dann bitte schickt uns das einfach erzählt euren Freunden von dem Podcast, empfehlt uns einfach weiter.

01:01:45: Ja und in vierzehn Tagen reisen wir dann schon wieder.

01:01:48: es ist eine erste kleine Jubiläumsfolge und ich kann schon jetzt mal versprechen Es wird paradiesisch werden also wirds unbedingt wieder zu!

01:01:59: In diesem Sinne meine Lieben gute Reise schöne Tierbeobachtungen wo immer auch seid.

01:02:04: lieber Adrian danke dass du heute bei uns warst.

01:02:08: Ich danke dir Es war eine Freude.

01:02:10: Super!

01:02:10: In diesem Sinne, alles Liebe und gute Reise bis zum nächsten

01:02:31: Mal.

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